Systemintegration auf Docker
Bestehendes Software-System auf Docker-Infrastruktur
Wie wir die Wartbarkeit eines Bestandsystems erhöht haben, durch einfache – aber gewusst wie – Migration auf ein containerbasiertes Deployment.
1. Ausgangslage
- Eine bestehende IIS-basierte Windows-Applikation soll in ein vereinfachtes und wartbares Deployment mittels Container-Technologie überführt werden.
- Hintergrund: Traditionelle Serveranwendungen benötigen ein großes Maß an manueller Konfiguration, halbautomatischem Scripting und interaktivem Bestätigen. Solche Prozesse sindfehleranfällig und schlecht skalier- und reproduzierbar.Containertechnologien und Entwicklungstechnologien wie CICD (Continuous Integration / Continuous Deployment) automatisieren solche Prozesse und sind einfach skalierbar.
- Herausforderung: Der notwendige Arbeitsaufwand für die Umstellung oben genannter Prozesse kann abhängig von verschiedenen Einflussfaktoren (z.B. Komplexität, Alter, Abhängigkeiten) variieren, bzw. schlecht abschätzbar sein.
2. Vorgehensweise/Lösungsansatz
- Abhängig von dem anzupassenden System muss ggf. eine Machbarkeitsstudie erfolgen. Sollte sich die Umsetzung als zu komplex erweisen, ist immer eine „Early-Out“-Option gegeben.
- Wir binden unsere Kunden in den agilen Entwicklungsprozess ein und stellen so schnell es geht verwendbare und interaktive Prototypen bereit.
- Ein Projekt ist in 4 optionale Phasen einteilbar:Machbarkeitsstudie (Ist das System ohne Aufwände für einen containerbasiertenBetrieb geeignet?).
- Sollte ein grundsätzlicher containerbasierter Betrieb möglich sein, wird einDeployment- und Betriebskonzept erarbeitet und implementiert.
- Abhängig vom Anwendungsprofil werden Sicherheitsanforderungen erhoben,evaluiert und Kontrollen implementiert.
- Das System wird übergeben, die Anwender werden geschult.
3. Ergebnisse
- Bestehende Windows-Systeme lassen sich mittels CICD-Ansätzen bereitstellen.
- Mandantentrennung ist durch das System per Design vorgesehen. Das Produkt lässt sich einfach für mehrere Endnutzer (Kunden) replizieren.
- Skalierbarkeit der Ressourcen für das System ist gegeben.
4. Kundennutzen
- Einfache Wartung des Systems: Sollte das System für einen containerisierten Betrieb geeignet sein, lässt sich die Wartung drastisch vereinfachen. Notwendige Konfigurationen können direkt in automatisierten Prozessen berücksichtigt werden.
- Sollte das System grundlegend für einen Containerbetrieb ungeeignet sein, kann das Projekt schnell beendet werden. Der Kunde erhält einen Bericht über alle aufgetretenen Probleme, mit dem das Produkt/System angepasst werden kann.
- Wir können die Entwicklung mit unserer Erfahrung bei der Inbetriebnahme dockergestützter Software unmittelbar unterstützen und beratend zur Seite stehen.
- Neue Ideen lassen sich unmittelbar in ein bestehendes Konstrukt integrieren. Das Produkt istsofort um die neue Änderung bereichert und zwar alle Ausprägungen des Produktes.
Ansprechpartner

Werner Spiegl
Tel.: 09131/9408-0
E-Mail: werner.spiegl@astrum-it.de
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