Blogserie: Vom Service Delivery Management zur erfolgreichen Lösungsimplementierung
Im dritten Teil unserer Blogreihe ist Kevin noch einmal an der Reihe. Wir werfen einen Blick auf die Aufgaben, die bei ihm über das Service Delivery Management hinausgehen. Neben der Weiterentwicklung unserer Serviceprozesse begleitet Kevin auch die Einführung unserer Personaleinsatzplanungssoftware bei Kunden und unterstützt dabei sowohl im Projektgeschäft als auch im operativen Servicebetrieb. Dabei arbeitet er eng mit unserem CIO Marcus Heinze sowie unseren Kollegen Steffen und Günther zusammen.
Kevin, im ersten Interview haben wir über Service Delivery Management gesprochen. Welche weiteren Aufgaben gehören zu deinem Verantwortungsbereich?

Kevin, Service Delivery Manager
Kevin: Neben meiner Rolle als Service Delivery Manager unterstütze ich weiterhin aktiv im Supportgeschäft und begleite zudem die Einführung unserer Personaleinsatzplanungssoftware bei unseren Kunden. Dadurch bewege ich mich täglich zwischen operativem Servicebetrieb, Kundenprojekten und der kontinuierlichen Weiterentwicklung unserer Serviceleistungen. Genau diese Mischung macht die Aufgabe sehr abwechslungsreich.
Was macht die Einführung einer neuen Softwarelösung beim Kunden besonders spannend?
Kevin: Jedes Unternehmen bringt eigene Prozesse, Anforderungen und Rahmenbedingungen mit. Deshalb geht es bei einer Einführung nicht einfach nur darum, eine Software zu installieren. Zunächst müssen wir verstehen, wie der Kunde arbeitet und welche Ziele er verfolgt. Erst auf dieser Basis können wir die Lösung optimal konfigurieren und erfolgreich in die bestehende Umgebung integrieren.
Welche Vorteile hat es, gleichzeitig im Support und im Projektgeschäft tätig zu sein?
Kevin: Durch meine tägliche Arbeit im Support kenne ich viele Kunden und ihre Systeme bereits sehr gut. Dieses Wissen hilft mir bei Projekten enorm. Umgekehrt profitiere ich im Support von den Erfahrungen aus den Implementierungen, weil ich technische Zusammenhänge und Kundenprozesse häufig noch besser nachvollziehen kann. Für unsere Kunden entsteht dadurch eine deutlich ganzheitlichere Betreuung.
Mit welchen Kollegen arbeitest du dabei besonders eng zusammen?
Kevin: Besonders eng arbeite ich mit Steffen, Günther und unserem CIO Marcus Heinze zusammen. Jeder bringt einen anderen Blickwinkel und spezielle Fachkenntnisse mit. Gerade bei komplexeren Projekten profitieren unsere Kunden davon, dass wir unterschiedliche Erfahrungen bündeln und gemeinsam die beste Lösung entwickeln.
Welche Herausforderungen begegnen dir bei Kundenprojekten regelmäßig?
Kevin: Häufig geht es darum, neue Lösungen in bestehende Systemlandschaften zu integrieren. Dabei müssen technische Anforderungen, Terminplanung und individuelle Kundenwünsche miteinander in Einklang gebracht werden. Die größte Herausforderung besteht oft darin, die richtige Balance zwischen Standardisierung und Kundenindividualität zu finden.
Welche Rolle spielt Kommunikation für den Projekterfolg?
Kevin: Eine sehr große. Technische Kompetenz allein reicht nicht aus. Erfolgreiche Projekte entstehen vor allem dann, wenn alle Beteiligten dieselben Ziele verfolgen und regelmäßig miteinander kommunizieren. Transparenz und ein offener Austausch sind deshalb wesentliche Erfolgsfaktoren.
Was motiviert dich besonders an diesem Teil deiner Arbeit?
Kevin: Es ist immer schön zu sehen, wenn aus einer Anforderung oder Idee am Ende eine produktive Lösung wird, die den Arbeitsalltag unserer Kunden tatsächlich verbessert. Besonders motivierend ist für mich die Kombination aus langfristiger Kundenbetreuung, erfolgreicher Projektarbeit und der Möglichkeit, unsere Services kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Vielen Dank für das Interview, Kevin.







