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	<title>Blogbeitrag/Interview &#8211; ASTRUM IT</title>
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	<description>Softwareexperten für digitale Vitalität</description>
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	<title>Blogbeitrag/Interview &#8211; ASTRUM IT</title>
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		<title>Blogserie: Wie Managed Services, Vertrieb, Teamführung und Kundenorientierung erfolgreich ineinander greifen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vanessa Badke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 06:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag/Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[Patrick, wie würdest du deine Rolle als Head of Managed Services beschreiben? Patrick: Meine Aufgabe besteht darin, die strategische und operative Ausrichtung unseres Servicebereichs miteinander zu verbinden. Während sich unsere Spezialisten täglich um den stabilen Betrieb, den Support und die Weiterentwicklung der Kundenlösungen kümmern, ist es meine Verantwortung, die organisatorischen, wirtschaftlichen und personellen Rahmenbedingungen  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1352px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p><strong>Patrick, wie würdest du deine Rolle als Head of Managed Services beschreiben? </strong></p>
<p><strong>Patrick</strong>: Meine Aufgabe besteht darin, die strategische und operative Ausrichtung unseres Servicebereichs miteinander zu verbinden. Während sich unsere Spezialisten täglich um den stabilen Betrieb, den Support und die Weiterentwicklung der Kundenlösungen kümmern, ist es meine Verantwortung, die organisatorischen, wirtschaftlichen und personellen Rahmenbedingungen dafür zu schaffen.</p>
<p>Dabei geht es nicht nur um die Steuerung von Prozessen, sondern vor allem darum, unserem Team die richtigen Voraussetzungen zu bieten, um erfolgreich arbeiten und unsere Kunden nachhaltig unterstützen zu können.</p>
<div id="attachment_5017" style="width: 262px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5017" class="wp-image-5017" src="https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/astrum_it-3453-scaled.jpg" alt="" width="252" height="315" srcset="https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/astrum_it-3453-200x250.jpg 200w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/astrum_it-3453-400x500.jpg 400w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/astrum_it-3453-600x750.jpg 600w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/astrum_it-3453-768x960.jpg 768w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/astrum_it-3453-800x1000.jpg 800w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/astrum_it-3453-819x1024.jpg 819w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/astrum_it-3453-1200x1500.jpg 1200w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/astrum_it-3453-1229x1536.jpg 1229w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/astrum_it-3453-1638x2048.jpg 1638w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/astrum_it-3453-scaled.jpg 2048w" sizes="(max-width: 252px) 100vw, 252px" /><p id="caption-attachment-5017" class="wp-caption-text">Patrick, Head of Managed Services</p></div>
<p><strong>Welche Themen verantwortest du neben der Führung des Teams? </strong></p>
<p><strong>Patrick:</strong> Mein Verantwortungsbereich umfasst die gesamte Steuerung des Managed Services Umfelds. Dazu gehören die Weiterentwicklung unserer Services, vertriebliche Aktivitäten, Angebots- und Vertragsgestaltung, die wirtschaftliche Steuerung unserer Leistungen sowie die Begleitung von Kundenprojekten.</p>
<p>Darüber hinaus beschäftige ich mich intensiv mit Recruiting, Mitarbeiterentwicklung und der strategischen Ausrichtung unseres Leistungsportfolios. Mein Anspruch ist es, heute bereits die Anforderungen zu berücksichtigen, die unsere Kunden morgen an uns stellen werden.</p>
<p><strong>Welche Bedeutung hat die Zusammenarbeit mit Kunden für deine Rolle? </strong></p>
<p><strong>Patrick</strong>: Eine sehr zentrale. Langfristige Partnerschaften entstehen nicht ausschließlich durch technische Kompetenz, sondern vor allem durch Vertrauen, Verlässlichkeit und Transparenz.</p>
<p>Deshalb pflege ich einen engen Austausch mit Kunden, um deren Erwartungen und Herausforderungen frühzeitig zu verstehen. Nur wenn wir die Geschäftsziele unserer Kunden kennen, können wir unsere Dienstleistungen gezielt darauf ausrichten und echten Mehrwert schaffen.</p>
<p><strong>Du organisierst hin und wieder auch interne und externe Veranstaltungen für eure Abteilung. Warum ist dieses Thema so wichtig? </strong></p>
<p><strong>Patrick:</strong> Veranstaltungen schaffen Begegnungen und fördern den Austausch zwischen Menschen. Ob Kundenveranstaltungen, Fachmessen oder interne Formate, sie bieten die Möglichkeit, Wissen zu teilen, Beziehungen zu stärken und neue Perspektiven kennenzulernen.</p>
<p>Für mich gehören solche Aktivitäten zu einer modernen Serviceorganisation dazu, da sie den Dialog fördern und helfen, gemeinsame Ziele noch besser zu erreichen.</p>
<p><strong>Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit dem CIO, deinem Abteilungsleiter und der Geschäftsführung? </strong></p>
<p><strong>Patrick:</strong> Eine erfolgreiche Organisation benötigt kurze Entscheidungswege und eine offene Kommunikation. Daher stehe ich in engem Austausch mit unserem CIO Marcus Heinze, meinem Abteilungsleiter sowie der Geschäftsführung.</p>
<p>Meine Aufgabe besteht unter anderem darin, relevante Informationen transparent aufzubereiten, Entscheidungsgrundlagen zu liefern und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass operative Herausforderungen frühzeitig adressiert werden können. Gute Führung bedeutet für mich nicht nur Verantwortung zu übernehmen, sondern auch Orientierung zu geben und andere zu entlasten.</p>
<p><strong>Was zeichnet aus deiner Sicht ein erfolgreiches Managed Services Team aus? </strong></p>
<p><strong>Patrick:</strong> Erfolgreiche Teams entstehen dort, wo unterschiedliche Kompetenzen gemeinsam an einem Ziel arbeiten. Fachliches Know-how ist dabei selbstverständlich wichtig. Entscheidend sind jedoch Eigenschaften wie Verantwortungsbewusstsein, gegenseitiges Vertrauen und die Bereitschaft, kontinuierlich dazuzulernen.</p>
<p>Besonders stolz bin ich darauf, dass wir diese Kultur in unserem Team leben. Jeder bringt seine individuellen Stärken ein und übernimmt Verantwortung für den gemeinsamen Erfolg.</p>
<p><strong>Was motiviert dich persönlich an deiner Aufgabe? </strong></p>
<p><strong>Patrick:</strong> Mich begeistert die Möglichkeit, Menschen, Technologien und Prozesse miteinander zu verbinden. Es ist eine besondere Verantwortung, nicht nur den heutigen Betrieb sicherzustellen, sondern gleichzeitig die Weichen für die zukünftige Entwicklung eines Teams und seiner Services zu stellen.</p>
<p>Zu sehen, wie sich Mitarbeitende weiterentwickeln, Kunden langfristig zufrieden sind und gemeinsam Erfolge entstehen, ist für mich die größte Motivation.</p>
<p><strong>Wenn du die gesamte Beitragsreihe in einem Satz zusammenfassen müsstest? </strong></p>
<p><strong>Patrick:</strong> Exzellente Managed Services entstehen nicht durch einzelne Technologien oder Prozesse, sondern durch Menschen, die Verantwortung übernehmen, gemeinsam Ziele verfolgen und mit Leidenschaft nachhaltige Lösungen für ihre Kunden schaffen.</p>
<p>Vielen Dank für das Interview, Patrick.</p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Blogserie: Monitoring mit Grafana &#8211; Probleme erkennen, bevor sie entstehen</title>
		<link>https://www.astrum-it.de/blogserie-monitoring-mit-grafana-probleme-erkennen-bevor-sie-entstehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vanessa Badke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 05:11:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag/Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[Steffen, viele verbinden Monitoring lediglich mit Serverüberwachung. Was steckt tatsächlich dahinter?  Steffen, Senior IT-Consultant  Steffen: Moderne IT-Landschaften sind deutlich komplexer geworden. Deshalb überwachen wir nicht nur virtuelle Systeme oder Server, sondern analysieren auch Anwendungen, Datenbanken sowie deren Ressourcenverbrauch. So erhalten wir ein ganzheitliches Bild über den Zustand der jeweiligen Umgebung. Welche Rolle  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1352px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><p><strong>Steffen, viele verbinden Monitoring lediglich mit Serverüberwachung. Was steckt tatsächlich dahinter? </strong></p>
<div id="attachment_5143" style="width: 274px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5143" class="wp-image-5143" src="https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Foto-neu-scaled.jpg" alt="" width="264" height="330" srcset="https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Foto-neu-200x250.jpg 200w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Foto-neu-400x500.jpg 400w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Foto-neu-600x750.jpg 600w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Foto-neu-768x960.jpg 768w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Foto-neu-800x1000.jpg 800w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Foto-neu-819x1024.jpg 819w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Foto-neu-1200x1500.jpg 1200w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Foto-neu-1229x1536.jpg 1229w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Foto-neu-1638x2048.jpg 1638w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Foto-neu-scaled.jpg 2048w" sizes="(max-width: 264px) 100vw, 264px" /><p id="caption-attachment-5143" class="wp-caption-text">Steffen, Senior IT-Consultant</p></div>
<p><strong>Steffen:</strong> Moderne IT-Landschaften sind deutlich komplexer geworden. Deshalb überwachen wir nicht nur virtuelle Systeme oder Server, sondern analysieren auch Anwendungen, Datenbanken sowie deren Ressourcenverbrauch. So erhalten wir ein ganzheitliches Bild über den Zustand der jeweiligen Umgebung.</p>
<p><strong>Welche Rolle spielt Grafana dabei? </strong></p>
<p><strong>Steffen:</strong> Grafana dient uns als zentrale Plattform zur Visualisierung wichtiger Betriebsdaten. Die verschiedenen Kennzahlen werden übersichtlich dargestellt, sodass wir Entwicklungen frühzeitig erkennen und bei Bedarf Maßnahmen einleiten können.</p>
<p><strong>Welche Vorteile ergeben sich daraus für die Kunden? </strong></p>
<p><strong>Steffen:</strong> Der größte Vorteil ist die höhere Betriebssicherheit. Viele Probleme kündigen sich bereits durch Veränderungen bestimmter Kennzahlen an. Wenn wir diese Entwicklungen frühzeitig erkennen, können wir oft bereits eingreifen, bevor daraus eine tatsächliche Störung entsteht.</p>
<p><strong>Welche weiteren Aufgaben gehören zu deinem Verantwortungsbereich?</strong></p>
<p><strong>Steffen:</strong> Neben dem Monitoring setze ich eigenständig interne und Kundenprojekte um und unterstütze meine Kollegen bei komplexen Fragestellungen und Analysen im Support. Dadurch beschäftige ich mich nicht nur mit dem reinen Betrieb bestehender Systeme, sondern auch mit deren Weiterentwicklung und Optimierung.</p>
<p><strong>Welche Rolle spielt Automatisierung in deinem Arbeitsalltag? </strong></p>
<p><strong>Steffen:</strong> Viele wiederkehrende Aufgaben lassen sich durch Skripte und Tools automatisieren. Dabei arbeite ich überwiegend mit PowerShell und entwickle Lösungen, die Prozesse vereinfachen, Fehlerquellen reduzieren und unserem Team mehr Zeit für komplexere Aufgaben verschaffen. Gleichzeitig entstehen so Standards, die unsere Servicequalität nachhaltig verbessern.</p>
<p><strong>Hast du ein konkretes Beispiel? </strong></p>
<p><strong>Steffen:</strong> Ich arbeite derzeit an der umfassenden Modernisierung unserer Monitoring-Landschaft. Ziel ist es, unsere bestehenden Lösungen technologisch weiterzuentwickeln und eine zukunftsfähige Plattform für die Überwachung unterschiedlichster Systeme und Anwendungen zu schaffen. Dabei sollen die bereitgestellten Informationen für unsere Kunden deutlich übersichtlicher und intuitiver aufbereitet werden.</p>
<p><strong>Wie profitieren Monitoring und Support voneinander? </strong></p>
<p><strong>Steffen:</strong> Monitoring liefert wertvolle Informationen über das Verhalten von Systemen und Anwendungen. Diese Daten helfen oft dabei, Supportanfragen schneller zu analysieren und die Ursachen zu identifizieren. Gleichzeitig zeigen Erfahrungen aus dem Support, welche Kennzahlen besonders relevant sind und verstärkt beobachtet werden sollten.</p>
<p><strong>Was macht gutes Monitoring aus deiner Sicht aus? </strong></p>
<p><strong>Steffen:</strong> Nicht die Menge der Daten ist entscheidend, sondern die richtigen Informationen zur richtigen Zeit. Gutes Monitoring unterstützt dabei, Zusammenhänge zu erkennen, Ursachen schneller zu finden und proaktiv zu handeln.</p>
<p><strong>Was begeistert dich an diesem Themengebiet? </strong></p>
<p><strong>Steffen:</strong> Mich begeistert die Möglichkeit, Systeme und Prozesse kontinuierlich weiterzuentwickeln. Dabei verbinden sich Analyse, Automatisierung, Systembetrieb und Projektarbeit zu einem sehr abwechslungsreichen Aufgabenfeld. Besonders spannend finde ich es, technische Herausforderungen nicht nur zu lösen, sondern nachhaltige Verbesserungen zu schaffen, von denen Kollegen und Kunden langfristig profitieren.</p>
<p>Vielen Dank für das Interview, Steffen.</p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Blogserie: Vom Service Delivery Management zur erfolgreichen Lösungsimplementierung</title>
		<link>https://www.astrum-it.de/blogserie-vom-service-delivery-management-zur-erfolgreichen-loesungsimplementierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vanessa Badke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 05:21:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag/Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[Kevin, im ersten Interview haben wir über Service Delivery Management gesprochen. Welche weiteren Aufgaben gehören zu deinem Verantwortungsbereich?  Kevin, Service Delivery Manager  Kevin: Neben meiner Rolle als Service Delivery Manager unterstütze ich weiterhin aktiv im Supportgeschäft und begleite zudem die Einführung unserer Personaleinsatzplanungssoftware bei unseren Kunden. Dadurch bewege ich mich täglich zwischen  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1352px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3"><p><strong>Kevin, im ersten Interview haben wir über Service Delivery Management gesprochen. Welche weiteren Aufgaben gehören zu deinem Verantwortungsbereich?</strong></p>
<div id="attachment_5043" style="width: 202px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5043" class="wp-image-5043 " src="https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Kevin.png" alt="" width="192" height="288" srcset="https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Kevin-200x300.png 200w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Kevin-333x500.png 333w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Kevin-400x600.png 400w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Kevin-600x900.png 600w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Kevin-683x1024.png 683w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Kevin-768x1152.png 768w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Kevin-800x1200.png 800w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Kevin.png 1024w" sizes="(max-width: 192px) 100vw, 192px" /><p id="caption-attachment-5043" class="wp-caption-text">Kevin, Service Delivery Manager</p></div>
<p><strong>Kevin:</strong> Neben meiner Rolle als Service Delivery Manager unterstütze ich weiterhin aktiv im Supportgeschäft und begleite zudem die Einführung unserer Personaleinsatzplanungssoftware bei unseren Kunden. Dadurch bewege ich mich täglich zwischen operativem Servicebetrieb, Kundenprojekten und der kontinuierlichen Weiterentwicklung unserer Serviceleistungen. Genau diese Mischung macht die Aufgabe sehr abwechslungsreich.</p>
<p><strong>Was macht die Einführung einer neuen Softwarelösung beim Kunden besonders spannend?</strong></p>
<p><strong>Kevin:</strong> Jedes Unternehmen bringt eigene Prozesse, Anforderungen und Rahmenbedingungen mit. Deshalb geht es bei einer Einführung nicht einfach nur darum, eine Software zu installieren. Zunächst müssen wir verstehen, wie der Kunde arbeitet und welche Ziele er verfolgt. Erst auf dieser Basis können wir die Lösung optimal konfigurieren und erfolgreich in die bestehende Umgebung integrieren.</p>
<p><strong>Welche Vorteile hat es, gleichzeitig im Support und im Projektgeschäft tätig zu sein?</strong></p>
<p><strong>Kevin:</strong> Durch meine tägliche Arbeit im Support kenne ich viele Kunden und ihre Systeme bereits sehr gut. Dieses Wissen hilft mir bei Projekten enorm. Umgekehrt profitiere ich im Support von den Erfahrungen aus den Implementierungen, weil ich technische Zusammenhänge und Kundenprozesse häufig noch besser nachvollziehen kann. Für unsere Kunden entsteht dadurch eine deutlich ganzheitlichere Betreuung.</p>
<p><strong>Mit welchen Kollegen arbeitest du dabei besonders eng zusammen?</strong></p>
<p><strong>Kevin:</strong> Besonders eng arbeite ich mit Steffen, Günther und unserem CIO Marcus Heinze zusammen. Jeder bringt einen anderen Blickwinkel und spezielle Fachkenntnisse mit. Gerade bei komplexeren Projekten profitieren unsere Kunden davon, dass wir unterschiedliche Erfahrungen bündeln und gemeinsam die beste Lösung entwickeln.</p>
<p><strong>Welche Herausforderungen begegnen dir bei Kundenprojekten regelmäßig?</strong></p>
<p><strong>Kevin:</strong> Häufig geht es darum, neue Lösungen in bestehende Systemlandschaften zu integrieren. Dabei müssen technische Anforderungen, Terminplanung und individuelle Kundenwünsche miteinander in Einklang gebracht werden. Die größte Herausforderung besteht oft darin, die richtige Balance zwischen Standardisierung und Kundenindividualität zu finden.</p>
<p><strong>Welche Rolle spielt Kommunikation für den Projekterfolg?</strong></p>
<p><strong>Kevin:</strong> Eine sehr große. Technische Kompetenz allein reicht nicht aus. Erfolgreiche Projekte entstehen vor allem dann, wenn alle Beteiligten dieselben Ziele verfolgen und regelmäßig miteinander kommunizieren. Transparenz und ein offener Austausch sind deshalb wesentliche Erfolgsfaktoren.</p>
<p><strong>Was motiviert dich besonders an diesem Teil deiner Arbeit?</strong></p>
<p><strong>Kevin:</strong> Es ist immer schön zu sehen, wenn aus einer Anforderung oder Idee am Ende eine produktive Lösung wird, die den Arbeitsalltag unserer Kunden tatsächlich verbessert. Besonders motivierend ist für mich die Kombination aus langfristiger Kundenbetreuung, erfolgreicher Projektarbeit und der Möglichkeit, unsere Services kontinuierlich weiterzuentwickeln.</p>
<p>Vielen Dank für das Interview, Kevin.</p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Blogserie: Warum professionelle Patch- und Release-Prozesse entscheidend für stabile Systeme sind</title>
		<link>https://www.astrum-it.de/blogserie-warum-professionelle-patch-und-release-prozesse-entscheidend-fuer-stabile-systeme-sind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vanessa Badke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 05:17:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag/Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[Günther, womit beschäftigst du dich im Arbeitsalltag? Günther: Ein wichtiger Teil meiner Arbeit ist der Support. Dort unterstütze ich unsere Kunden bei technischen Fragen, Fehlersituationen und der täglichen Nutzung unserer Lösungen. Zusätzlich plane und begleite ich die Installation von Software-Patches ( = kleine Aktualisierungen für Software, die Fehler beheben, Sicherheitslücken schließen oder Funktionen verbessern  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1352px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4"><p><strong>Günther, womit beschäftigst du dich im Arbeitsalltag? </strong></p>
<p><strong>Günther:</strong> Ein wichtiger Teil meiner Arbeit ist der Support. Dort unterstütze ich unsere Kunden bei technischen Fragen, Fehlersituationen und der täglichen Nutzung unserer Lösungen. Zusätzlich plane und begleite ich die Installation von Software-Patches ( = kleine Aktualisierungen für Software, die Fehler beheben, Sicherheitslücken schließen oder Funktionen verbessern ) in Test-, Konsolidierungs- und Produktivumgebungen.</p>
<div id="attachment_5118" style="width: 257px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5118" class="wp-image-5118" src="https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Bild-8.jpeg" alt="" width="247" height="330" srcset="https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Bild-8-200x267.jpeg 200w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Bild-8-375x500.jpeg 375w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Bild-8-400x533.jpeg 400w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Bild-8-600x800.jpeg 600w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Bild-8-768x1024.jpeg 768w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Bild-8-800x1067.jpeg 800w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Bild-8-1152x1536.jpeg 1152w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Bild-8-1200x1600.jpeg 1200w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Bild-8-1536x2048.jpeg 1536w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Bild-8.jpeg 1792w" sizes="(max-width: 247px) 100vw, 247px" /><p id="caption-attachment-5118" class="wp-caption-text">Günther, Support und Patchmanagement</p></div>
<p><strong>Warum sind diese Installationen häufig anspruchsvoller als viele denken? </strong></p>
<p><strong>Günther:</strong> Unsere Softwarelösungen laufen oft in komplexen Systemlandschaften. Dort existieren zahlreiche Abhängigkeiten zu Datenbanken, Betriebssystemen oder anderen Anwendungen. Eine Änderung an einer Stelle kann sich auf verschiedene Bereiche auswirken. Deshalb müssen wir immer das Gesamtsystem betrachten.</p>
<p><strong>Inwiefern ergänzt sich Support und Patchmanagement? </strong></p>
<p><strong>Günther:</strong> Durch den Support bekomme ich häufig frühzeitig mit, welche Besonderheiten oder Herausforderungen in einer Kundenumgebung bestehen. Dieses Wissen hilft später bei der Planung von Updates und sorgt dafür, dass mögliche Risiken frühzeitig berücksichtigt werden können.</p>
<p><strong>Wie läuft ein Patch-Prozess typischerweise ab? </strong></p>
<p><strong>Günther:</strong> Zunächst analysieren wir die Änderungen und prüfen die technischen Voraussetzungen. Anschließend erfolgt die Umsetzung in einer Testumgebung. Erst wenn alle Prüfungen erfolgreich abgeschlossen sind, wird die Installation in den Produktivsystemen gemeinsam mit dem Kunden geplant und durchgeführt.</p>
<p><strong>Welche Rolle spielt deine langjährige Erfahrung dabei? </strong></p>
<p><strong>Günther:</strong> Erfahrung hilft vor allem dabei, Risiken frühzeitig zu erkennen. Viele Herausforderungen ähneln sich zwar, jede Kundenumgebung besitzt jedoch ihre Besonderheiten. Dieses Wissen hilft dabei, die richtigen Entscheidungen zur richtigen Zeit zu treffen.</p>
<p><strong>Was gefällt dir an deiner Arbeit besonders? </strong></p>
<p><strong>Günther:</strong> Dass kein Tag wie der andere ist. Jedes System und jeder Kunde bringt neue Anforderungen mit sich. Gleichzeitig trägt meine Arbeit dazu bei, dass wichtige Systeme unserer Kunden sicher und zuverlässig betrieben werden können.</p>
<p>Vielen Dank für das Interview, Günther.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Blogserie: Wie neue Support-Standards und Service Delivery Management unsere Kundenbetreuung weiterentwickeln</title>
		<link>https://www.astrum-it.de/blogserie-wie-neue-support-standards-und-service-delivery-management-unsere-kundenbetreuung-weiterentwickeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vanessa Badke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 05:53:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag/Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[Kevin, welche Aufgaben gehören zu deinem Arbeitsalltag? Kevin: Mein Schwerpunkt liegt auf dem Service Delivery Management und der Weiterentwicklung unserer Serviceprozesse. Gleichzeitig bin ich aber weiterhin aktiv im Supportgeschäft eingebunden. Dadurch bleibe ich nah an den täglichen Herausforderungen unserer Kunden. Diese Kombination hilft mir dabei, Prozesse nicht nur theoretisch zu verbessern, sondern sie auf  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1352px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-5"><p><strong>Kevin, welche Aufgaben gehören zu deinem Arbeitsalltag? </strong></p>
<p><strong>Kevin</strong>: Mein Schwerpunkt liegt auf dem Service Delivery Management und der Weiterentwicklung unserer Serviceprozesse. Gleichzeitig bin ich aber weiterhin aktiv im Supportgeschäft eingebunden. Dadurch bleibe ich nah an den täglichen Herausforderungen unserer Kunden. Diese Kombination hilft mir dabei, Prozesse nicht nur theoretisch zu verbessern, sondern sie auf Basis konkreter Erfahrungen aus dem Tagesgeschäft weiterzuentwickeln.</p>
<div id="attachment_5043" style="width: 225px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5043" class="wp-image-5043" src="https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Kevin.png" alt="" width="215" height="323" srcset="https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Kevin-200x300.png 200w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Kevin-333x500.png 333w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Kevin-400x600.png 400w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Kevin-600x900.png 600w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Kevin-683x1024.png 683w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Kevin-768x1152.png 768w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Kevin-800x1200.png 800w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/08/Kevin.png 1024w" sizes="(max-width: 215px) 100vw, 215px" /><p id="caption-attachment-5043" class="wp-caption-text">Kevin, Service Delivery Manager</p></div>
<p><strong>Du hast einen neuen Support-Standard eingeführt. Was war der Anlass dafür?</strong></p>
<p><strong>Kevin:</strong> Unsere Kunden erwarten heute nachvollziehbare Prozesse, schnelle Reaktionszeiten und Transparenz. Deshalb haben wir bestehende Abläufe analysiert und weiterentwickelt. Ziel war es, klare Verantwortlichkeiten zu schaffen, Kommunikationswege zu vereinheitlichen und die Zusammenarbeit zwischen Kunden, Support und Betrieb noch effizienter zu gestalten.</p>
<p><strong>Welche Vorteile ergeben sich daraus für die Kunden? </strong></p>
<p><strong>Kevin:</strong> Kunden profitieren vor allem von mehr Transparenz und Verbindlichkeit. Sie wissen jederzeit, wer ihr Ansprechpartner ist, wie der aktuelle Bearbeitungsstand aussieht und welche nächsten Schritte geplant sind. Gleichzeitig können wir Anfragen schneller priorisieren und gezielter bearbeiten.</p>
<p><strong>Hilft dir die Mitarbeit im Support bei deiner Rolle als Service Delivery Manager? </strong></p>
<p><strong>Kevin:</strong> Definitiv. Wer Servicequalität verbessern möchte, sollte die täglichen Herausforderungen auch selbst erleben. Durch die Arbeit an Tickets und Kundenanfragen bekomme ich direkt mit, wo Prozesse gut funktionieren und wo es noch Optimierungspotenzial gibt. Das schafft Verständnis für beide Seiten – für unsere Kunden und für unser Team.</p>
<p><strong>Welche Herausforderungen begegnen dir dabei besonders häufig? </strong></p>
<p><strong>Kevin</strong>: Jeder Kunde arbeitet anders und hat andere Anforderungen. Die Herausforderung besteht darin, einheitliche Standards zu schaffen und gleichzeitig flexibel genug zu bleiben, um individuelle Bedürfnisse berücksichtigen zu können.</p>
<p><strong>Was motiviert dich an deiner Arbeit? </strong></p>
<p><strong>Kevin:</strong> Besonders motiviert mich, wenn Kunden spüren, dass wir ihre Anforderungen verstehen und aktiv an Verbesserungen arbeiten. Es ist schön zu sehen, wenn aus einer Supportanfrage langfristige Optimierungen entstehen, die den Arbeitsalltag unserer Kunden erleichtern.</p>
<p>Vielen Dank für das Interview!</p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Von der Idee zur Anwendung: Wie ASTRUM IT individuelle Softwarelösungen für Industrie, Medizintechnik und öffentliche Einrichtungen entwickelt</title>
		<link>https://www.astrum-it.de/von-der-idee-zur-anwendung-wie-astrum-it-individuelle-softwareloesungen-fuer-industrie-medizintechnik-und-oeffentliche-einrichtungen-entwickelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vanessa Badke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 08:30:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag/Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[Lutz, was verstehen wir bei ASTRUM IT unter „individueller Softwareentwicklung“ und worin liegt für Kunden der größte Mehrwert? Bei ASTRUM IT verstehen wir unter individueller Softwareentwicklung Lösungen, die konsequent auf die spezifischen fachlichen, organisatorischen und regulatorischen Anforderungen unserer Kunden zugeschnitten sind. Unsere Software entsteht nicht als Standardprodukt, sondern wird gezielt für den jeweiligen Anwendungsfall entwickelt,  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lutz, was verstehen wir bei ASTRUM IT unter „individueller Softwareentwicklung“ und worin liegt für Kunden der größte Mehrwert?</strong></p>
<p>Bei ASTRUM IT verstehen wir unter individueller Softwareentwicklung Lösungen, die konsequent auf die spezifischen fachlichen, organisatorischen und regulatorischen Anforderungen unserer Kunden zugeschnitten sind. Unsere Software entsteht nicht als Standardprodukt, sondern wird gezielt für den jeweiligen Anwendungsfall entwickelt, häufig als proprietäre Lösung in komplexen Umfeldern wie Medizintechnik, Industrie oder Verwaltung.</p>
<div id="attachment_4569" style="width: 239px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4569" class="wp-image-4569" src="https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild-1-scaled.jpg" alt="" width="229" height="287" srcset="https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild-1-200x250.jpg 200w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild-1-400x500.jpg 400w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild-1-600x750.jpg 600w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild-1-768x960.jpg 768w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild-1-800x1000.jpg 800w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild-1-819x1024.jpg 819w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild-1-1200x1500.jpg 1200w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild-1-1229x1536.jpg 1229w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild-1-1639x2048.jpg 1639w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild-1-scaled.jpg 2048w" sizes="(max-width: 229px) 100vw, 229px" /><p id="caption-attachment-4569" class="wp-caption-text">Lutz-Oliver Beck, Bereichsleiter Engineering ASTRUM IT</p></div>
<p>Der größte Mehrwert für unsere Kunden liegt aus meiner Sicht in Effizienz, Know-how-Transfer und Flexibilität. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen unseren Teams und den Experten auf Kundenseite findet zudem ein nachhaltiger Wissenstransfer statt. Gleichzeitig erlaubt individuelle Software, auf veränderte Anforderungen oder Rahmenbedingungen schnell und gezielt zu reagieren.</p>
<p><strong>Welche Phasen durchläuft ein typisches Projekt: von der ersten Idee bis zur fertigen Anwendung?</strong></p>
<p>Am Anfang steht immer eine Klärungsphase, in der Ziele, Anforderungen und Rahmenbedingungen gemeinsam definiert werden. Darauf folgt eine konzeptionelle Phase, in der Architektur und technologische Grundlagen festgelegt werden.</p>
<p>Die Umsetzung erfolgt anschließend iterativ und agil, meist in kurzen Entwicklungszyklen mit regelmäßigem Feedback. So entsteht die Software schrittweise und bleibt jederzeit anpassungsfähig. Das Projekt endet in der Regel nicht mit einem einmaligen Go‑Live, sondern mit einer begleiteten Inbetriebnahme sowie ggf. Wartung und Weiterentwicklung.</p>
<p><strong>In welchen Branchen seid ihr aktuell besonders aktiv, und welche besonderen Anforderungen bringt z. B. der Healthcare- oder der Industriesektor mit sich?</strong></p>
<p>Unsere Schwerpunkte liegen aktuell in der Medizintechnik, im öffentlichen Bereich und in der Industrie. Im Medizintechnik‑Umfeld stehen regulatorische Anforderungen, Qualitätssicherung und Nachvollziehbarkeit besonders im Fokus. In der Industrie sind dagegen Themen wie Integration in bestehende IT‑Landschaften, Skalierbarkeit und langfristige Stabilität entscheidend. Der öffentliche Bereich wiederum verlangt oft hohe Transparenz, Nachhaltigkeit und Wartbarkeit über lange Zeiträume hinweg.</p>
<p><strong>Wie sorgt ASTRUM IT dafür, dass Softwarelösungen langfristig wartbar, sicher und erweiterbar bleiben?</strong></p>
<p>Die Grundlage dafür ist eine saubere Architektur mit klaren Strukturen und modularen Konzepten. Ergänzt wird das durch automatisierte Tests, Code‑Reviews, Pair Programming und gezieltem KI-Einsatz in der jeweiligen Entwicklungsumgebung. Sicherheit berücksichtigen wir von Beginn an – sowohl technisch als auch prozessual. Verständliche Dokumentation und nachvollziehbare Entscheidungen stellen sicher, dass Software auch langfristig erweiterbar bleibt.</p>
<p><strong>Welche Trends oder Technologien beeinflussen die Entwicklungsarbeit aktuell am meisten?</strong></p>
<p>Besonders prägend sind meist Cloud‑Technologien, DevOps‑Ansätze und künstliche Intelligenz. Sie ermöglichen skalierbare Architekturen, schnellere Entwicklungszyklen und neue Funktionalitäten. Entscheidend ist für uns jedoch stets, Technologien nur dann einzusetzen, wenn sie für den konkreten Anwendungsfall echten Mehrwert bieten.</p>
<p><strong>Was macht für dich persönlich ein erfolgreiches Softwareprojekt aus?</strong></p>
<p>Ein Projekt ist für mich erfolgreich, wenn es fachlich überzeugt, technisch sauber umgesetzt ist und von den Anwendern akzeptiert wird. Ebenso wichtig ist eine partnerschaftliche, transparente Zusammenarbeit. Wenn am Ende funktionierende Software, gewonnenes Know‑how und eine tragfähige Basis für die weitere Zusammenarbeit stehen, war das Projekt erfolgreich.</p>
<p>Vielen Dank für das Interview, Lutz!</p>
<p>Individuelle Software entsteht dort, wo Standardlösungen an Grenzen stoßen.</p>
<p>Sie planen ein neues Projekt oder suchen einen erfahrenen Entwicklungspartner? Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wie wir Ihre Vision in die Anwendung bringen können!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Digitaler Totalausfall“ &#8211; Warum IT-Sicherheit Chefsache ist</title>
		<link>https://www.astrum-it.de/digitaler-totalausfall-warum-it-sicherheit-chefsache-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vanessa Badke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 06:01:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag/Interview]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.astrum-it.de/?p=4423</guid>

					<description><![CDATA[Head of Managed Services &amp; Senior IT Consultant bei ASTRUM IT  Patrick, was hat dich dazu bewegt, gerade jetzt ein Buch über IT-Sicherheit für den Mittelstand zu schreiben? Patrick: In meiner täglichen Arbeit bei ASTRUM IT sehe ich, dass viele mittelständische Unternehmen immer noch glauben, sie seien „zu klein“, um in den  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1352px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6"><div id="attachment_4426" style="width: 227px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4426" class="wp-image-4426" src="https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/astrum_it-3463-scaled.jpg" alt="" width="217" height="272" srcset="https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/astrum_it-3463-200x250.jpg 200w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/astrum_it-3463-400x500.jpg 400w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/astrum_it-3463-600x750.jpg 600w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/astrum_it-3463-768x960.jpg 768w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/astrum_it-3463-800x1000.jpg 800w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/astrum_it-3463-819x1024.jpg 819w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/astrum_it-3463-1200x1500.jpg 1200w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/astrum_it-3463-1229x1536.jpg 1229w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/astrum_it-3463-1639x2048.jpg 1639w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/astrum_it-3463-scaled.jpg 2048w" sizes="(max-width: 217px) 100vw, 217px" /><p id="caption-attachment-4426" class="wp-caption-text">Head of Managed Services &amp; Senior IT Consultant bei ASTRUM IT</p></div>
<p><strong>Patrick, was hat dich dazu bewegt, gerade jetzt ein Buch über IT-Sicherheit für den Mittelstand zu schreiben?</strong></p>
<p><strong>Patrick</strong>: In meiner täglichen Arbeit bei ASTRUM IT sehe ich, dass viele mittelständische Unternehmen immer noch glauben, sie seien „zu klein“, um in den Fokus von Angreifern zu geraten. Das Gegenteil ist der Fall: Gerade im Mittelstand fehlen oft klare Strukturen und Notfallpläne. Mit dem Buch möchte ich zeigen, dass Cybersecurity eine existenzielle Managementfrage ist. Es geht darum zu verstehen, wo Haftungsrisiken lauern und wie man mit pragmatischen Schritten echte digitale Resilienz aufbaut. Genau das, was wir bei ASTRUM IT in Projekten tagtäglich umsetzen.</p>
<p><strong>Du sagst: „IT-Sicherheit ist kein Projekt, sondern eine Haltung“. Was bedeutet das im Alltag eines Unternehmens?</strong></p>
<p><strong>Patrick:</strong> Nachhaltige IT-Sicherheit funktioniert nur, wenn sie als Dauerprozess gedacht wird: klare Verantwortlichkeiten, wiederkehrende Audits und immer wieder getestete Notfallkonzepte. Das bedeutet, dass Risikoanalysen oder Backup-Tests fest in den Jahreszyklus eingebaut werden. Bei ASTRUM IT unterstützen wir dabei mit strukturierten IT-Sicherheitsaudits und Cybersecurity-Beratungen, wobei wir stets ein wachsames Auge auf die aktuelle Bedrohungslage und regulatorische Entwicklungen haben.</p>
<p><strong>Wie siehst du die Rolle von ASTRUM IT für mittelständische Unternehmen konkret?</strong></p>
<p><strong>Patrick:</strong> ASTRUM IT begleitet Unternehmen von der Analyse bis zur operativen Umsetzung: Wir schauen, welche Systeme geschäftskritisch sind und wo Schwachstellen lauern. Das reicht von Managed Services bis hin zu Notfallkonzepten.</p>
<p>Wir verstehen uns dabei ausdrücklich nicht als NIS-2-Consultants und bieten diese Beratung auch nicht aktiv an. Unser Fokus liegt auf dem operativen IT-Geschäft. Als verantwortungsvoller Partner ist es jedoch unsere Pflicht, unsere Kunden zu schützen: Sollten uns im Alltag Schwachstellen auffallen, die etwa im Hinblick auf NIS-2 relevant sind, weisen wir proaktiv auf dieses Optimierungspotenzial hin. Bei Fragen unterstützen wir unsere Kunden dann punktuell und im Rahmen unserer Möglichkeiten.</p>
<p><strong>In welchen Bereichen unterschätzen Mittelständler nach Ihrer Erfahrung die Risiken am meisten?</strong></p>
<p><strong>Patrick:</strong> Ein großes Thema ist die Vorbereitung auf den Ernstfall. Viele haben Backups, aber kaum getestet, wie schnell sie wirklich wieder hochfahren können. Ein weiteres Risiko ist die mangelnde Security Awareness. Hier gehen wir bei ASTRUM IT mit gutem Beispiel voran und setzen auf intensive Awareness-Maßnahmen sowie technische Absicherung bei unseren eigenen Mitarbeitenden, um sicherzustellen, dass unser Team Teil einer stabilen Sicherheitskette bleibt. Diese internen Erfahrungswerte lassen wir in die allgemeine Beratung unserer Kunden einfließen, um auch dort das Bewusstsein für menschliche Risikofaktoren zu schärfen.</p>
<p><strong>Welche drei Maßnahmen sollten Geschäftsführer heute als erstes in Angriff nehmen?</strong></p>
<p><strong>Patrick:</strong> Zuerst braucht es eine ehrliche Bestandsaufnahme der geschäftskritischen Systeme. Darauf aufbauend sollten getestete Backup-Konzepte sowie klare Zuständigkeiten etabliert werden. Als dritten Schritt empfehle ich einen externen Blick, etwa durch ein IT-Sicherheitsaudit. Hierbei fließen operative Anforderungen, wie sie auch die NIS-2-Richtlinie vorsieht, ganz natürlich in unsere Arbeit ein, da wir Sicherheit immer ganzheitlich betrachten.</p>
<p><strong>Was ist Ihre Kernbotschaft an den Mittelstand?</strong></p>
<p><strong>Patrick</strong>: IT-Sicherheit entscheidet heute über die Zukunftsfähigkeit. Sie muss als fest verankerte Unternehmenskultur verstanden und von der Geschäftsführung als Führungsaufgabe behandelt werden. Wer heute investiert, stärkt seine Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit.</p>
<p>Vielen Dank Patrick für das Interview!</p>
<p>Schnelles Handeln ist angesagt! Machen Sie ihr Unternehmen widerstandsfähig gegen digitale Bedrohungen. Weitere Informationen zu unseren Leistungen finden Sie auf der <a href="https://www.astrum-it.de/produkte/it-hosting/" target="_blank" rel="noopener">Webseite.</a></p>
<p><strong>Über den Autor</strong></p>
<p>Autor: Patrick Fabisz<br />
Titel: „Digitaler Totalausfall – Warum IT-Sicherheit kein IT‑Projekt, sondern eine Überlebensstrategie für den Mittelstand ist“<br />
Erscheinungsdatum: 1. April 2026<br />
Erhältlich auf Amazon</p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Digitale Barrierefreiheit im Fokus: Ein Blick hinter den Workshop bei ASTRUM IT</title>
		<link>https://www.astrum-it.de/digitale-barrierefreiheit-im-fokus-ein-blick-hinter-den-workshop-bei-astrum-it/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vanessa Badke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 07:55:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag/Interview]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.astrum-it.de/?p=4413</guid>

					<description><![CDATA[Laura, warum hat sich ASTRUM IT mit dem Thema Barrierefreiheit beschäftigt? Laura: Barrierefreiheit ist in der Softwareentwicklung längst kein „Nice-to-have“ mehr, sondern eine grundlegende Notwendigkeit. Gerade bei unserer  Laura, UX-Designerin bei ASTRUM IT  Softwareplattform rund um das Thema Besucher- und Yard Management VISIT, einem Produkt, das täglich von vielen verschiedenen Nutzergruppen eingesetzt wird,  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1352px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-7"><p><strong><img decoding="async" class="wp-image-4420 aligncenter" src="https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild-1-scaled.jpeg" alt="" width="410" height="547" srcset="https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild-1-200x267.jpeg 200w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild-1-375x500.jpeg 375w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild-1-400x533.jpeg 400w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild-1-600x800.jpeg 600w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild-1-768x1024.jpeg 768w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild-1-800x1067.jpeg 800w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild-1-1152x1536.jpeg 1152w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild-1-1200x1600.jpeg 1200w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild-1-1536x2048.jpeg 1536w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild-1-scaled.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 410px) 100vw, 410px" /><br />
Laura, warum hat sich ASTRUM IT mit dem Thema Barrierefreiheit beschäftigt?</strong></p>
<p><strong>Laura:</strong> Barrierefreiheit ist in der Softwareentwicklung längst kein „Nice-to-have“ mehr, sondern eine grundlegende Notwendigkeit. Gerade bei unserer</p>
<div id="attachment_4430" style="width: 259px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4430" class="wp-image-4430" src="https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild_LButterer-scaled.jpg" alt="" width="249" height="246" srcset="https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild_LButterer-66x66.jpg 66w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild_LButterer-200x197.jpg 200w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild_LButterer-400x395.jpg 400w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild_LButterer-506x500.jpg 506w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild_LButterer-600x592.jpg 600w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild_LButterer-768x758.jpg 768w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild_LButterer-800x790.jpg 800w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild_LButterer-1037x1024.jpg 1037w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild_LButterer-1200x1185.jpg 1200w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild_LButterer-1536x1517.jpg 1536w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/Bild_LButterer-scaled.jpg 2560w" sizes="(max-width: 249px) 100vw, 249px" /><p id="caption-attachment-4430" class="wp-caption-text">Laura, UX-Designerin bei ASTRUM IT</p></div>
<p>Softwareplattform rund um das Thema Besucher- und Yard Management VISIT, einem Produkt, das täglich von vielen verschiedenen Nutzergruppen eingesetzt wird, wollen wir sicherstellen, dass wirklich jeder es bedienen kann. Der Workshop sollte uns helfen, dafür ein gemeinsames Verständnis im Team aufzubauen und die technischen sowie rechtlichen Grundlagen kennenzulernen.</p>
<p><strong>Dominik, was war das Besondere an diesem Workshop?</strong></p>
<p><strong>Dominik:</strong> Unser Referent Simon hat das Thema unglaublich greifbar gemacht. Er ist selbst blind, arbeitet als Entwickler und Tester und hat uns gezeigt, wie er mit einer Braillezeile oder einem Screenreader arbeitet. Die Live-Demonstration war besonders eindrücklich, denn anhand des konkreten Beispiels wurde klar, wie wichtig gute Strukturierung, Alternativtexte und logische Navigation für die Nutzererfahrung in Verbindung mit Assistenzsystemen sind.</p>
<p><strong>Laura, Ihr habt euer eigenes Produkt VISIT auf Barrierefreiheit getestet. Wie lief das ab?</strong></p>
<p><strong>Laura:</strong> So wurde das Thema nicht theoretisch, sondern ganz konkret greifbar. Simon hat unser Produkt VISIT getestet, insbesondere den Online Check-in und das WebUI. Dabei konnten wir live verfolgen, welche Elemente gut zugänglich sind, wo es noch Stolpersteine gibt und wie erste Verbesserungsansätze realisiert werden könnten.</p>
<div id="attachment_4432" style="width: 251px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4432" class="wp-image-4432" src="https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/DHe_cut.jpg" alt="" width="241" height="321" srcset="https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/DHe_cut-200x267.jpg 200w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/DHe_cut.jpg 354w" sizes="(max-width: 241px) 100vw, 241px" /><p id="caption-attachment-4432" class="wp-caption-text">Dominik, UX-Designer bei ASTRUM IT</p></div>
<p><strong>Dominik:</strong> Besonders spannend war, dass nicht nur wir, sondern auch große Anbieter noch Herausforderungen in Sachen Barrierefreiheit haben. Das hat uns gezeigt: Barrierefreie Software ist ein fortlaufender Prozess, der immer wieder überprüft und verbessert werden muss.</p>
<p><strong>Welche Erkenntnisse nehmt ihr aus dem Workshop mit?</strong></p>
<p><strong>Laura:</strong> Ein zentraler Aha-Moment entstand durch den Einsatz von Screenreadern. Die Teilnehmenden gewannen erstmals ein echtes Verständnis dafür, wie blinde Menschen Software nutzen. Etwa, wie sie sich durch Inhalte navigieren, sich eine Seite erschließen und woran sie sich orientieren. Dabei wurde auch deutlich, wie schnell und effizient diese Tools genutzt werden können, gleichzeitig aber auch, wie schnell man an Grenzen stößt, wenn Inhalte nicht sauber strukturiert oder technisch korrekt ausgezeichnet sind.</p>
<p><strong>Dominik:</strong> Besonders eindrucksvoll war der Perspektivwechsel: Elemente, die für sehende Nutzerinnen visuell präsent sind, spielen für Screenreader-Nutzerinnen teilweise eine ganz andere Rolle, während scheinbar nebensächliche Inhalte plötzlich zentral werden. Fehlende semantische Struktur, nicht erkennbare Interaktionen oder unzureichendes Markup wurden so als echte Barrieren erlebbar, etwa wenn Menüs nicht als solche erkennbar sind oder Überschriften technisch nicht korrekt ausgezeichnet wurden. Ergänzt wurde diese Erfahrung durch den direkten Austausch mit einer betroffenen Person. Die Möglichkeit, Fragen zu stellen und aus erster Hand zu erfahren, wie sich digitale Barrieren im Alltag auswirken, wurde als besonders wertvoll wahrgenommen.</p>
<p><strong>Wie geht es jetzt weiter bei ASTRUM IT?</strong></p>
<p><strong>Laura:</strong> Das Thema bleibt fest auf unserer Agenda. Wir wollen künftig schon in der Konzeptphase stärker auf Barrierefreiheit achten und Leitlinien für unsere Projekte entwickeln.</p>
<p><strong>Dominik:</strong> Außerdem möchten wir unser Wissen im Team weitergeben und vielleicht auch andere Projekte bei ASTRUM IT dabei unterstützen, barrierefreier zu werden.</p>
<p><strong>Zum Schluss: Welche Empfehlung habt ihr für andere Entwicklungsteams?</strong></p>
<p><strong>Dominik</strong>: Nehmt Barrierefreiheit als festen Bestandteil eurer Entwicklung wahr, nicht als Zusatzaufgabe. Schon kleine Anpassungen können große Wirkung haben.</p>
<p><strong>Laura:</strong> Und holt euch früh Expertise ins Boot. Workshops wie dieser öffnen die Augen, im wahrsten Sinne des Wortes.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Der Workshop mit Simon hat uns wieder gezeigt: Barrierefreiheit ist ein zentraler Bestandteil moderner Softwareentwicklung und betrifft weit mehr als technische Details. Für das VISIT-Team bei uns war die Veranstaltung ein wichtiger Impuls, digitale Produkte künftig noch inklusiver, verständlicher und zugänglicher zu gestalten.</p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Code neu gedacht: Wie KI die Rolle von Entwickler*innen verändert</title>
		<link>https://www.astrum-it.de/code-neu-gedacht-wie-ki-die-rolle-von-entwicklerinnen-veraendert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vanessa Badke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 13:30:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag/Interview]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.astrum-it.de/?p=4381</guid>

					<description><![CDATA[Im Interview: Paul, Softwareentwickler bei ASTRUM IT  Frage: Wie hat sich dein Alltag als Programmierer verändert, seit KI-Tools wie GitHub Copilot oder ChatGPT Teil des Workflows geworden sind? Paul: Mein Arbeitsalltag als Programmierer hat sich durch KI-Tools wie den GitHub Copilot deutlich verändert. Ich komme schneller zu ersten funktionierenden Lösungen und finde leichter  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1352px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-8"><div id="attachment_4384" style="width: 339px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4384" class="wp-image-4384" src="https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/Unbenannt.jpg" alt="" width="329" height="218" srcset="https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/Unbenannt-200x132.jpg 200w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/Unbenannt-400x265.jpg 400w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/Unbenannt-600x397.jpg 600w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/Unbenannt-768x509.jpg 768w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/Unbenannt-800x530.jpg 800w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/Unbenannt-1200x795.jpg 1200w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2026/03/Unbenannt.jpg 1511w" sizes="(max-width: 329px) 100vw, 329px" /><p id="caption-attachment-4384" class="wp-caption-text">Im Interview: Paul, Softwareentwickler bei ASTRUM IT</p></div>
<p class="my-2 &#091;&amp;+p&#093;:mt-4 &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:inline-block &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:pb-2"><strong>Frage: Wie hat sich dein Alltag als Programmierer verändert, seit KI-Tools wie GitHub Copilot oder ChatGPT Teil des Workflows geworden sind?</strong></p>
<p><strong>Paul:</strong> Mein Arbeitsalltag als Programmierer hat sich durch KI-Tools wie den GitHub Copilot deutlich verändert. Ich komme schneller zu ersten funktionierenden Lösungen und finde leichter einen Einstieg in neue Themenbereiche. Gleichzeitig lerne ich durch die Nutzung dieser Tools ständig neue Konzepte kennen, die über KI hinausgehen. Es gehört bei mir inzwischen auch dazu, den eigenen Workflow kontinuierlich zu optimieren und neue Funktionen der KI-Tools sinnvoll zu integrieren.</p>
<p class="my-2 &#091;&amp;+p&#093;:mt-4 &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:inline-block &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:pb-2"><strong>Frage: Welche Fähigkeiten werden deiner Meinung nach für Entwickler in Zukunft wichtiger: klassisches Programmier-Wissen oder der Umgang mit KI-Werkzeugen?</strong></p>
<p><strong>Paul:</strong> Auch in Zukunft bleibt klassisches Programmier-Wissen essenziell, da es weit über das reine Schreiben von Code hinausgeht. Der Umgang mit KI-Werkzeugen wird denke ich immer einfacher werden und bald nicht anspruchsvoller als das Recherchieren im Internet. Dennoch ist ein solides Fundament an Programmierkenntnissen weiterhin unverzichtbar.</p>
<p class="my-2 &#091;&amp;+p&#093;:mt-4 &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:inline-block &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:pb-2"><strong>Frage: Wie gehst du mit Themen wie Codequalität und Verantwortung um, wenn KI-Code-Vorschläge macht oder automatisch generiert?</strong></p>
<p><strong>Paul:</strong> Beim Einsatz von KI-generiertem Code ist es verlockend, sich auf funktionierende Vorschläge zu verlassen, ohne sie im Detail zu prüfen. Deshalb sind gründliche Code-Reviews, bei denen man den eigenen Code Zeile für Zeile erklärt, besonders wichtig. Die Verantwortung für die Codequalität bleibt immer beim Entwickler, unabhängig davon, welche Tools verwendet wurden.</p>
<p class="my-2 &#091;&amp;+p&#093;:mt-4 &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:inline-block &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:pb-2"><strong>Frage: Siehst du KI eher als Unterstützung oder als potenzielle Konkurrenz für Entwickler*innen?<br />
</strong><br />
<strong>Paul:</strong> KI sehe ich derzeit vor allem als Unterstützung für Entwickler*innen. Zwar können KI-Tools bereits viele Aufgaben übernehmen, doch wenn es um komplexe Anforderungen oder die Integration in bestehende Systeme geht, stoßen sie oft an ihre Grenzen. Hier ist weiterhin tiefgehendes menschliches Fachwissen gefragt. Die Branche befindet sich im Wandel, und ich glaube, dass sich das Aufgabenfeld von Entwickler*innen in Zukunft stark verändern wird. Ob KI als Unterstützung oder Konkurrenz empfunden wird, ist letztlich eine persönliche Frage.</p>
<p class="my-2 &#091;&amp;+p&#093;:mt-4 &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:inline-block &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:pb-2"><strong>Frage: Was würdest du jungen Programmier*innen raten, die heute in eine Branche einsteigen, die sich durch KI rasant verändert?</strong></p>
<p><strong>Paul:</strong> Mein Rat an junge Programmierer*innen ist, sich zunächst ein solides Grundlagenwissen ohne KI-Tools anzueignen. Das erleichtert später das Verständnis und die Bewertung von Code. KI kann helfen, Verständnislücken zu erkennen und zu schließen, sollte aber nicht als Autopilot genutzt werden. Es ist wichtig, Fehler im Code zu analysieren und die Hintergründe zu verstehen.</p>
<p class="my-2 &#091;&amp;+p&#093;:mt-4 &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:inline-block &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:pb-2"><strong>Frage: Wie nutzt ASTRUM IT KI konkret in der Softwareentwicklung und welche Erfahrungen habt ihr dabei bisher gesammelt?</strong></p>
<p><strong>Paul:</strong> Bei ASTRUM IT hängt der Einsatz von KI stark vom jeweiligen Entwicklerteam ab. Die Nutzung reicht von einfachen Fragen zu Frameworks über das Schreiben von Unit Tests bis hin zu spezialisiertem, an Spezifikationen orientiertem Development in kleineren Projekten.</p>
<p class="my-2 &#091;&amp;+p&#093;:mt-4 &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:inline-block &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:pb-2"><strong>Frage: Gibt es ein KI-Tool oder eine Technologie, die du anderen Entwickler*innen besonders empfehlen würdest und warum?</strong></p>
<p><strong>Paul:</strong> Aktuell nutzen wir GitHub Copilot und ich empfehle, die vielfältigen Funktionen dieses Tools auszuschöpfen. Richtig eingesetzt kann Copilot die Arbeit erheblich beschleunigen und die Nutzung der Premiummodelle effizienter gestalten.</p>
<p><strong>Vielen Dank für das Interview, Paul!</strong></p>
<p class="my-2 &#091;&amp;+p&#093;:mt-4 &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:inline-block &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:pb-2">KI ist längst kein Trend mehr, sondern fester Bestandteil moderner Softwareentwicklung. Entscheidend bleibt aber das Verantwortungsbewusstsein der Entwickler*innen, denn intelligente Werkzeuge ersetzen kein tiefes Verständnis, sondern erweitern es.</p>
</div></div></div></div></div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KRITIS und NIS-2 Compliance meistern – So sichern Sie Ihre kritische Infrastruktur nachhaltig</title>
		<link>https://www.astrum-it.de/kritis-und-nis-2-compliance-meistern-so-sichern-sie-ihre-kritische-infrastruktur-nachhaltig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vanessa Badke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 06:46:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogbeitrag/Interview]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.astrum-it.de/?p=3830</guid>

					<description><![CDATA[Wie hilft das VISIT Besucher- und Yard- Managementsystem von ASTRUM IT bei KRITIS und NIS-2?  Daniel Tantinger, Christoph Weber und Daniel Tripp  Daniel Tripp: „Unsere VISIT Software-Plattform spielt eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, physische Zugänge und Besucherströme in sensiblen Bereichen sicher zu steuern. In KRITIS-Umgebungen ist es essenziell, Zugangsrechte präzise zu  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-9 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1352px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-9"><p><strong>Wie hilft das VISIT Besucher- und Yard- Managementsystem von ASTRUM IT bei KRITIS und NIS-2?</strong></p>
<div id="attachment_3842" style="width: 410px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3842" class="wp-image-3842 size-fusion-400" src="https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2025/12/KRITIS_Bild_Kollegen-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2025/12/KRITIS_Bild_Kollegen-200x133.jpg 200w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2025/12/KRITIS_Bild_Kollegen-400x267.jpg 400w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2025/12/KRITIS_Bild_Kollegen-600x400.jpg 600w, https://www.astrum-it.de/wp-content/uploads/2025/12/KRITIS_Bild_Kollegen.jpg 640w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><p id="caption-attachment-3842" class="wp-caption-text">Daniel Tantinger, Christoph Weber und Daniel Tripp</p></div>
<p><strong>Daniel Tripp:</strong> „Unsere VISIT Software-Plattform spielt eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, physische Zugänge und Besucherströme in sensiblen Bereichen sicher zu steuern. In KRITIS-Umgebungen ist es essenziell, Zugangsrechte präzise zu steuern und nachzuverfolgen, wer wann vor Ort war. Das verbessert die Sicherheitskontrolle erheblich. So können Unternehmen und Behörden unbefugten Zutritt verhindern und im Ernstfall schnell nachvollziehen, ob Sicherheitsprotokolle eingehalten wurden. Außerdem automatisiert VISIT Genehmigungsprozesse, überprüft Ausweisdokumente und bietet Self-Service-Terminals zur effizienten Anmeldung. So wird unbefugter Zutritt verhindert und für transparente Dokumentation gesorgt.</p>
<p><strong>Worauf liegt bei ASTRUM IT der Fokus im Bereich Hosting und IT-Betrieb für KRITIS-Compliance?</strong></p>
<p><strong>Daniel Tantinger:</strong> „Wir stellen durch unser Hosting und unseren IT-Betrieb sicher, dass kritische IT-Systeme hochverfügbar, geschützt und überwacht bleiben. Das umfasst redundante Infrastruktur, kontinuierliches Monitoring und schnelle Reaktionsfähigkeit bei Sicherheitsvorfällen. Für KRITIS- und NIS-2-Betreiber ist es wichtig, dass ihre Systeme nicht nur sicher, sondern auch stabil und zuverlässig laufen, denn jede Downtime kann gravierende Folgen haben. Durch die enge Partnerschaft mit noris network, einem der führenden Anbieter hochsicherer Rechenzentren in Deutschland bieten wir modernste Infrastruktur, branchenspezifische Security-Konzepte und den höchsten Zertifizierungsstandards (u.a. ISO/IEC 27001). Die Daten werden in deutschen Hochsicherheits-Rechenzentren verarbeitet und durch mehrstufige Sicherheitssysteme sowie georedundante Backups abgesichert. So bleiben selbst kritische Anwendungen zuverlässig und gesetzeskonform verfügbar.</p>
<p><strong>Wie unterstützt ASTRUM IT mit Blick auf Informationssicherheit und ISO 27001?</strong></p>
<p><strong>Christoph Weber:</strong> „Informationssicherheit ist das Herzstück jeder KRITIS-Compliance. Wir helfen bei der Implementierung und Aufrechterhaltung von ISO 27001-zertifizierten Managementsystemen, die systematisch Risiken identifizieren und minimieren. Eine Zertifizierung nach ISO 27001 stellt sicher, dass Sicherheitsprozesse nicht nur dokumentiert, sondern auch gelebt werden. Ein Muss für Betreiber kritischer Infrastrukturen!“</p>
<p><strong>Welchen Mehrwert gibt es durch die Kombination dieser Kompetenzen bei ASTRUM IT?</strong></p>
<p><strong>Daniel Tripp:</strong> „Die Verknüpfung von physischem Besuchermanagement, sicherem IT-Betrieb und einem robusten Informationssicherheits-Managementsystem schafft eine ganzheitliche Sicherheitsarchitektur.“</p>
<p><strong>Daniel Tantinger:</strong> „Dadurch können wir unseren Kunden hochsichere Services anbieten und passgenaue Lösungen für ihre individuellen Anforderungen liefern.“</p>
<p><strong>Christoph Weber:</strong> „Es gibt Betreibern kritischer Infrastrukturen die nötige Sicherheit in einer sich ständig wandelnden Bedrohungslage.“</p>
<p><strong>Kurz und knapp: Was ratet ihr Verantwortlichen in Industrie und Behörden?</strong></p>
<p><strong>Daniel Tripp:</strong> „Nutzen Sie moderne Tools wie VISIT, um physische Sicherheitslücken zu schließen.“</p>
<p><strong>Daniel Tantinger:</strong> „Setzen Sie auf professionelle Hosting- und IT-Betriebsdienstleistungen, die Ausfallrisiken minimieren.“</p>
<p><strong>Christoph Weber:</strong> „Und bauen Sie Ihr Informationssicherheitsmanagement durch ISO 27001 konsequent aus, denn das zahlt sich aus.“</p>
<p><strong>Fazit: KRITIS und NIS-2 als Chance zur Stärkung Ihrer IT-Resilienz</strong></p>
<p>Am 13. November hat der Deutsche Bundestag das nationale NIS2-Umsetzungsgesetz verabschiedet. Spätestens jetzt ist es Zeit, um Risiken zu analysieren und Handlungsfelder zu definieren. Mit ASTRUM IT haben Sie einen erfahrenen Partner an Ihrer Seite, der Sie Schritt für Schritt sicher durch die komplexen Anforderungen führt. Setzen Sie auf zertifizierte IT-Security-Lösungen und erhöhen Sie die Cyber-Resilienz Ihres Unternehmens oder Ihrer Behörde nachhaltig.</p>
<p>Wollen Sie wissen, ob Sie betroffen sind? Prüfen Sie dies ganz einfach auf der Seite des<a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Regulierte-Wirtschaft/NIS-2-regulierte-Unternehmen/NIS-2-Betroffenheitspruefung/nis-2-betroffenheitspruefung_node.html" target="_blank" rel="noopener"> BSI</a>, beantworten Sie ein paar einfache Fragen und erhalten Sie sofort eine klare Einschätzung.</p>
<p>Falls Sie Fragen zu den Themen KRITIS und NIS-2 haben, dann melden Sie sich gerne bei uns!</p>
<p>Weitere Infos gibt es auch auf unserer Webseite und in unserem <a href="https://www.astrum-it.de/unternehmen/kritis-und-nis-2-sicher-umsetzen/" target="_blank" rel="noopener">Video</a>!</p>
</div></div></div></div></div>
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